Neuigkeiten

Hoffnung inmitten der Krise – Besuch von P. Luis Domingo Diaz in Wien

Am 14. Oktober 2025 war P. Luis Domingo Diaz, Salvatorianer aus Caracas (Venezuela), zu Gast bei den Salvatorianern in Wien. Begleitet von Sara Salutini vom Projektbüro SOFIA in Rom kam er nicht nur, um Danke zu sagen, sondern auch, um zu zeigen, welche Früchte die Solidarität der vergangenen Jahre getragen hat.

Spatenstich für ein Zuhause mit Zukunft

In Margarethen am Moos entsteht ein neues Wohnquartier auf dem Areal der Salvatorianer.

Papst Leo XIII. und der Selige P. Franziskus Jordan

Seit einigen Monaten haben wir einen neuen Papst: Leo XIV. Wie Papst Leo XIII. möchte auch er den Herausforderungen seiner Zeit begegnen – heute vor allem den digitalen. Während der Amtszeit Leos XIII. entstanden die Salvatorianer und Salvatorianerinnen.

Text: P. Peter van Meijl SDS

Ein Flohmarkt voller Leben, Begegnung und Freude

Am 4. und 5. Oktober 2025 bewies die Pfarre St. Michael in Wien I. einmal mehr, dass sich Spiritualität und Schnäppchenjagd keineswegs ausschließen müssen.

Auf dem Areal der Salvatorianer: Leistbares Wohnen in Margarethen am Moos

Auf dem Areal der Salvatorianer in Margarethen am Moos entstehen 120 neue Wohnungen, darunter Einheiten für junges und begleitetes Wohnen. Das Projekt, das auch einen Kindergarten einplant, soll Raum für Gemeinschaft, soziale Teilhabe und leistbares Leben schaffen – ein Ort, an dem das Miteinander zählt.

PHÖNIX – Auferstehen aus dem Schweigen

SOLWODI Linz lädt am 17. Oktober 2025 anlässlich des europäischen Tags gegen Menschenhandel zu einer Ausstellung in Kooperation mit der Sparkasse OÖ, unter Federführung von Dr. Maximiliane Buchner und der mehrfach ausgezeichneten Künstlerin Vivien Kabar ein.

Die gute Seele im Pfarrbüro der Michaelerkirche: Constanze Gröger

P. Peter van Meijl SDS, Pfarrer der Michaelerkirche von 2002 bis 2016, würdigt in der aktuellen Ausgabe der Michaelerblätter Conny Gröger – die „gute Seele“ des Pfarrbüros, ohne deren Engagement der Alltag in der Michaelerkirche kaum vorstellbar wäre.