Priesternationalelf Rumänien. P. István Barazsuly SDS trägt die Nummer 10
Salvatorianer / Priesternationalelf Rumänien. P. István Barazsuly SDS trägt die Nummer 10

18 Nationen mit insgesamt 255 Priestern nahmen an der diesjährigen Priesterfußball EM in Lublin teil. Das Turnier entwickelte sich zu einem eindrucksvollen katholischen Sportereignis, bei dem neben dem sportlichen Wettbewerb vor allem die Begegnung und der Austausch im Mittelpunkt standen.

 

Für die rumänische Mannschaft lief P. István Barazsuly SDS aus der Pfarre Elisabethstadt in Temeswar auf. Das Team erreichte den sechsten Platz und zeigte damit eine starke Leistung im internationalen Teilnehmerfeld. Die österreichische Mannschaft belegte Platz 14.

 

Den Titel sicherte sich das Gastgeberland Polen. Auf den weiteren Plätzen folgten Kroatien und Portugal.

 

Priesternationalelf Österreich

Die österreichische Priesternationalelf erreichte Platz 14. (c) Wolfgang Zarl

 

Geistliche Gemeinschaft über Ländergrenzen hinweg

Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu Priestern aus unterschiedlichen Ländern zu knüpfen und bestehende Verbindungen zu vertiefen. Begleitet wurde das Turnier von gemeinsamen Gottesdiensten und einem umfangreichen Kulturprogramm. Diese Elemente boten Raum für geistliche Vertiefung und persönliche Begegnung jenseits des Spielfelds.

 

Ausblick auf 2026

Die nächste Priesterfußball Europameisterschaft wird im kommenden Jahr im Kosovo stattfinden. Auch dort wird wieder die internationale Gemeinschaft von Priestern im Zeichen von Sport, Glaube und Austausch zusammenkommen.